Ich entwickle nicht im Tunnel – sondern mit Blick aufs Ganze. Ich verstehe Produktziele, erkenne Engpässe früh und schlage Lösungen vor, die umsetzbar sind. So entsteht Technik, die nicht nur funktioniert, sondern Entscheidungen besser macht.
Ich arbeite eng mit Produktmanager:innen zusammen – nicht nur zur Umsetzung, sondern als technischer Sparringspartner. Durch meine Erfahrung in unterschiedlichsten Rollen erkenne ich, wo technische und fachliche Konzepte aufeinanderstoßen – und wie man sie in Einklang bringt.
Ich denke in Systemen: Architektur, Teamstruktur, Infrastruktur, Releaseprozesse – alles greift ineinander. Dabei sehe ich Engpässe früh, abstrahiere Anforderungen technisch sinnvoll und helfe, Komplexität dort zu halten, wo sie hingehört – nicht im UI.
Langfristige Handlungsfähigkeit entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch klare Strukturen und saubere Trennung von Verantwortlichkeiten. Innerhalb solcher Strukturen ist auch bewusst gesetzte technische Improvisation möglich – etwa um kurzfristige Anforderungen effizient zu lösen.
Weil die Architektur diese Eingriffe lokalisierbar und entkoppelt hält, lassen sie sich später gezielt ersetzen oder entfernen – ohne Seiteneffekte. Genau das ist der Unterschied zwischen technischer Schuld und kontrolliertem Vorgriff: Wer mit System arbeitet, bleibt beweglich – auch unter Druck.
Ihr Vorteil:
Technischer Input, der Produktentscheidungen besser macht
Frühzeitiges Erkennen technischer Risiken und Engpässe
Verständliche Kommunikation zwischen Technik und Produkt
Umsetzbare Vorschläge – pragmatisch und strukturbewusst
Architektur, die Flexibilität ermöglicht statt verhindert